Als ich vierzig war, sagte ich: «Spätestens mit fünfzig fahre ich nicht mehr Bus. Und Tram wahrscheinlich auch nicht mehr (oder nur noch gelegentlich).» Busse sind nicht das Verkehrsmittel, das man nutzt, wenn man es zu ein wenig Wohlstand und Status gebracht hat, einverstanden. Trams hingegen sind eine andere Geschichte, sie haben eine einigermassen glanzvolle Ausstrahlung, jedenfalls in bestimmten Teilen Zürichs (daher mein Haftungsausschluss). Ich erinnere mich an einen Financial Times-Korrespondenten, der von sauberen, kleinen blauen Zügen, die mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks über die Bahnhofstrasse rollen, schwärmte, und dass Tyler Brûlé Züri-Trams zur trans ...