Im Zentrum des Weltfussballs hoch über dem Zürichsee ist eine dreijährige Partnerschaft in die Brüche gegangen. Ihren Anfang nahm sie im Sommer 2002, als sich Fifa-Präsident Joseph Blatter nach der Wiederwahl in Seoul von seinem desertierenden Generalsekretär Michel Zen-Ruffinen trennte und dessen Stellvertreter, Bankmanager und Ausdauerläufer Urs Linsi, auf den operativen Chefsessel des wichtigsten Sportverbands der Welt hievte. Nun machte die Sonntagszeitung publik, dass auch Linsi bei Blatter in Ungnade gefallen sei und er an dessen statt Linsis Stellvertreter, den Franzosen Jérôme Champagne, mit den wichtigen Dossiers betraut habe.
So wiederholt sich die jüngste Geschichte. Jos ...