Entweder ist der Graben zwischen Wissenschaft und Gesellschaft nicht so gross wie stets kolportiert. Oder die Organisation, die ihn mit Bundesmillionen zuschütten soll, ist unfähig. Oder beides. Oder sonst etwas. Auf jeden Fall ist nicht erkennbar, was die 1998 gegründete Stiftung «Science et Cité» bewirkt, deren vier Mitarbeiter schöne Büros an bester Lage mitten in Bern besetzen. Dabei verwalten nur beste Menschen das schöne Geld für die «Plattformen, Debatten, runden Tische und Kontroversen». Erste Präsidentin des Stiftungsrats war die Anti-SVP-Frau Myrtha Welti, ihr folgte alt Bundesratskandidatin Christine Beerli von der FDP, und nun wurde der scheidende Direktor des Bundes ...