Die Invalidenversicherung (IV) steht bekanntlich mit 15,5 Milliarden Franken in der Kreide, jährlich werden es 1,1 Milliarden mehr. Um den Bankrott abzuwenden, hat der Souverän 2009 einer Erhöhung der Mehrwertsteuer per 2011 zugestimmt, die angeblich auf sieben Jahre befristet ist und jährlich eine Milliarde Franken in die Kasse der IV spült. Damit wäre das Defizit vorerst gedeckt. Im Gegenzug hat sich die IV verpflichtet, bis 2018 ihren Schuldenberg abzubauen. Die Funktionäre haben dafür einen genialen Plan entwickelt. Privaten wird allerdings dringend davon abgeraten, die staatlichen Methoden der Schuldenvernichtung zu kopieren. Die buchhalterischen Tricks könnten Sie glatt ins Ge ...