Herr Hohmeister, Sie sind sicher glücklich, dass Sie Ihren Lohn in Schweizer Franken und nicht in Euro ausbezahlt bekommen.
Ich werde für meine Arbeit in Schweizer Franken entlöhnt, aber die Frage stellt sich für mich nicht. Ich zahle meine Miete, meine Steuern, meinen Lebensunterhalt und meine Versicherung in Schweizer Franken. Die Währungsvorteile sind privat nicht spürbar. Ausser man tätigt seine Einkäufe nur noch in Frankreich, in Österreich oder in Deutschland – was wir aber nicht tun. Mein Lohn ist nicht der Punkt. Ihre Frage beschäftigt mich unternehmerisch.
Auf einer Skala von eins bis zehn: Wie stark beunruhigt Sie der harte Schweizer Franken?
Acht. Ich bin sehr beunruh ...