Als die EM gerade begonnen hatte, tauchte Mario Balotelli mit Freunden und Leibwächtern im Schlepptau vor dem Schuppen «Coco Beach» am Gardasee auf. Es war vier Uhr morgens, die Türsteher komplimentierten die letzten Gäste aus dem Lokal, Herrschaften eines Polterabends, und Balotelli wurde sofort mit grossem Hallo erkannt und auf Selfies verewigt. Aber plötzlich flogen Worte und Fäuste, der Rächer Balotelli nahm die Verfolgung des Autocars mit den jungen Kerlen auf, zwang das Fahrzeug zum Halten, bei der Schlägerei verlor ein Partybesucher drei Finger. Das Interessante an der Meldung ist die Automarke, der Audi R8. Zuvor fuhr Balotelli unter anderem einen Nissan GT-R (315 km/h Spitz ...