Am Freitag spielt die Schweiz auswärts gegen Montenegro, am Dienstag zu Hause gegen Wales. Danach könnte die EM-Qualifikation für die Nationalmannschaft von Ottmar Hitzfeld bereits Geschichte sein. Es ist nicht die 1:3-Niederlage gegen England vor einem Monat, die pessimistisch stimmt. Es ist die Art und Weise, wie das erste Spiel in der Gruppe G verlorenging. Die Schweizer begannen die EM-Qualifikation so, wie sie die WM beendet hatten: ohne Feuer, ohne Leidenschaft, ohne Kampfwillen. Dass ein Kraftwürfel aus Basel, der dieses Wochenende gerade einmal 19 Jahre alt wird, die Hoffnungen aufrechterhält, ist bezeichnend.
Der gebürtige Kosovare Xherdan Shaqiri spielte vor zwei Jahren noch ...