In seinem ersten Buch ging der Basler Globi auf Zürcher Pantherjagd. Wie immer erfolgreich. Weil ihm – politisch unkorrekt – ausgerechnet ein «weisser Neger» half. Heute will der Tessiner Gobbi Bundesrat werden. Für viele ist er verständlicherweise nicht wählbar. Unter anderem, weil der aus der eishockeyverrückten Leventina stammende Gobbi 2003 den LugaÂneser Stürmer Anson Carter einen «Negro» schimpfte. Und wie ein Affe herumbrüllte. Was ihm 2000 Franken Busse eintrug. In Sachen «Neger» ist Gobbi ein Globi geblieben.
Die NZZ regt sich denn auch über das Dreierticket der SVP auf. Dieses sei gar keine Auswahl, da nur der Zuger Sonntagsschüler Thomas Aeschi real in Frage k ...