Es ist ein sonniger Donnerstagmorgen, jetzt, wo ich mich hinsetze, um dies zu schreiben, einen kurzen Schlaf nach der Basler Fasnacht, dem angenehmsten von Menschen verursachten Beben der Schweiz. Die Strassen sind schon sauber gefegt, in ein paar Beizen sitzen noch jene, die nicht aufhören können und sich an einem Glas Bier festhalten wie ein Träumer am Geträumten.
Dasein in einem künstlichen Paradies.
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