In der Tat, die Zeiten sind hart. Oder, wie Elke Heidenreich zu sagen beliebt, sie sind «durchgeknallt». Da haben ein paar Mohammedaner auf ihrem Weg zu Allah mit dem Flugzeug zwei Bürotürme gerammt und dreitausend ungläubige Seelen mitgenommen, als der amerikanische Superchrist auch schon einen Feldzug des Guten startet, um zwei Länder komplett flachzulegen. Sogar die Juden emanzipieren sich auf seltsame Weise. Man wird den Verdacht nicht los, dass die ewigen Opfer der Weltgeschichte sich allmählich zu Tätern entwickeln.
Schlechte Zeiten, gute Zeiten. Gut wenigstens für all jene, die uns Menschen liefern, was wir am allermeisten brauchen: Trost und nochmals Trost. Ein Meisterwerk i ...