Besässe ich einen Twitter-Account, hätte ich letzte Freitagnacht um 1.40 Uhr folgenden Tweet abgesetzt:
«@realDonaldTrump kein Obama-Weichei. Rächt C-Angriff auf Babys, Mütter. 59 TomaÂhawks gg Assad. Good Job! Putin, Khamenei, Kim aufgepasst!»
Zum Glück habe ich keinen Twitter-ÂAccount.
Stunden nach Trumps Tomahawk-Angriff auf die syrische Luftbasis Shayrat wurde die Lage immer verwirrter.
Es bestehe «kein Zweifel», dass «Syrien in Khan Shaykhun geächtete chemische Waffen eingesetzt hat», sagte Trump, ohne Beweise vorzulegen. «Das war eine furchtbare, furchtbare Sache. Es kann kaum noch schlimmer kommen.» Und er legitimierte die Schläge als Akt der Verteidigung nationale ...