Zwei Stunden mit Emil – das gab es schon lange nicht mehr. Die Vorfreude auf die Sendung «Emil lacht!» vom letzten Samstagabend war entsprechend gross: Eine ganze ÂGeneration von Schweizern ist mit ihm aufÂgewachsen.
Zum 80. Geburtstag des Humoristen hoffte man auf einen Rückblick auf seine grossartige Karriere, auf Ausschnitte aus den legendären Bühnenprogrammen oder bisher unveröffentlichtes Material aus dem Archiv. Schon bald kam die Ernüchterung: Emil war nicht Gast der Sendung, sondern Moderator. Und er zeigte hauptsächlich nicht eigene Sketches, sondern solche seiner Favoriten Buster Keaton oder Laurel und Hardy. Emil präsentierte Youtube-Filme von Stürzen und plauderte ...