Matrix Resurrections», die Fortsetzung der «Matrix»-Kultreihe, ist der unnötigste Film der vergangenen Jahre. Die gute Nachricht: Kein einziger Fan ist enttäuscht, denn niemand hat ein grossartiges Filmerlebnis erwartet. Auch wenn es mir für Schnuckel Keanu Reeves leidtut.
Kurz-Kurzfassung der ersten drei Teile: Die Welt ist eine computergenerierte Simulation (die Matrix), in der die Menschen von Maschinen gefangengehalten werden, die ihre Energie aus ihnen beziehen. Damit die Matrix permanent funktionieren kann, müssen einige Menschen sie aber auch als Simulation verstehen, und so lassen die Maschinen eine Handvoll Personen in die Realität entwischen. Diese kämpfen gege ...