Weltwoche: Wer ist ein Mensch, der zu wenig Anerkennung bekommt?
Adela Smajic: Meine Mama. Ihr sollte ein Denkmal errichtet werden.
Weltwoche: Welche Ihrer wahrhaftigsten Überzeugungen würden nur die wenigsten Menschen mit Ihnen teilen?
Smajic: Wassermelonen schmecken widerlich.
Weltwoche: Wie viel verdienen Sie?
Smajic: Genug, um meine Leidenschaft zu verfolgen und meinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
«Spuren in den Herzen»: Adela Smajic, 30.
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