Stellen Sie sich vor, Sie hätten ein sportliches Hobby. In Ihre Leidenschaft investieren Sie unzählige Stunden, Energie, Schweiss – Sie gehören damit sogar zu den Besten in Europa, nehmen an Wettkämpfen teil und erfreuen viele Zuschauer mit Ihren Auftritten. Nun aber ortet jemand plötzlich ein Problem. Er entscheidet, dass Ihre Darbietungen «nicht mehr in unsere Zeit» passen, und entzieht Ihnen die Show-Plattform. So gerade geschehen bei Cheerleadern in Berlin. Die Hysterie rund um den Sexismus kennt kein Halten mehr – und trifft dabei die Falschen.
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