Vielleicht liegt es ja daran, dass der Ausdruck «BabyÂboomer» immer mit Erfolg verknüpft war. Die zahlreichen heute rund 55- bis 70-Jährigen der Nachkriegsgeneration sind im Durchschnitt reicher, als es ihre Kinder voraussichtlich sein werden. Als sie zu arbeiten begannen, herrschte Vollbeschäftigung. Es gab Jobs und Lehrstellen zuhauf.
Ausserdem wurden sie erwachsen, als die Revolte der 68er miefende Werte zerrupfte und freie Sexualität pries, begleitet von den Stones, den Beatles, von Jimi Hendrix. Es war ganz egal, ob die Boomer sich politisch engagierten oder sich heraushielten: Der Jugendwahn, den die Bewegung («Trau keinem über dreissig») auslöste, sprang auf alle über. S ...