Thomas Aeschi (SVP) gilt als blitzgescheiter Intellektueller. Eine Aussage gegenüber dem Sonntagsblick zeigt aber, dass zuweilen das Erinnerungsvermögen des SVP-Bundesratskandidaten getrübt ist. Zur Frage, wie er in die Politik gekommen sei, sagte der Zuger Nationalrat: «2007 schrieb ich Toni Brunner eine E-Mail und fragte ihn, wie ich mich einbringen könnte.» Auf den Nachsatz der Interviewer: «Dem Parteipräsidenten persönlich?», bestätigte Aeschi: «Ja. Er riet mir, auf der internationalen Liste der SVP des Kantons Zürich zu kandidieren.» Auf dieser Liste sei er mit nur 769 Stimmen allerdings «grandios» gescheitert. Aeschi muss hier etwas durcheinandergebracht haben ...