Bern
Es ist noch nicht lange her, dass das Schweizer Fernsehen den Versuch unternahm, Thomas Aeschi als Fremdenhasser zu brandmarken. Wahrheitswidrig bezeichnete der gebührenfinanzierte «Arena»-Moderator Sandro Brotz eine Aussage des SVP-Fraktionspräsidenten als «rassistisch». Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) piff die TV-Macher zwar zurück und erklärte, die Redaktion habe die journalistischen Sorgfaltspflichten verletzt. Brotz und Co. dürfte die Rüge aber egal gewesen sein. Sie wissen, dass bei solchen Aktionen immer etwas hängenbleibt. Mit der Unterstellung zementierten sie die im Anti-SVP-Lager weitverbreitete Ansicht, der Zuger Natio ...