Noch vor wenigen Jahren lebten die Menschenaffen in den zoologischen Gärten nur kurze Zeit. Man wusste, dass sie zoologisch gesehen unsere nächsten Verwandten sind; deshalb bot man ihnen menschliche Nahrungsmittel an: gekochten Reis, gebratenes Fleisch, Bier und dergleichen. Sie wurden ängstlich vor jeder Zugluft bewahrt und kaum je ins Freie gelassen.
Nun ist vor kurzem im Zoologischen Garten Basel ebenfalls ein Orang-Utan-Kind zur Welt gekommen. Dies war ein aufregendes Ereignis für uns Tiergärtner, und bereits zählt der kleine «Freemann» zu den populärsten Insassen des Basler Zoologischen Gartens.
Die Eltern dieses kleinen Menschenaffen wurden im Oktober 1954 von Hagenbeck, Stell ...