Gäbe es den Konjunktiv nicht, für Afrika müsste er erfunden werden. Was könnte mit all den Edelmetallen und anderen Bodenschätzen bewirkt werden, die in seinem Boden schlummern. Die Landwirtschaft könnte aufblühen und enorme Überschüsse produzieren. Allein das Aufstauen des Kongo würde genug Energie freisetzen, um damit fast ganz Afrika zu beleuchten. Das Potenzial des Kontinents wäre schier grenzenlos.
Glaubt man Unternehmensberatern und Finanzinstitutionen, ist die Möglichkeitsform längst Realität geworden: Die Afrikanische Entwicklungsbank prophezeit dem Kontinent für 2014 eine Wachstumsrate von 4,8 Prozent. Noch optimistischer ist der Internationale Währungsfonds, d ...