Der Finanzer, der CEO und der Treuhänder sitzen in einer Nische des «Kitten Club» bei einem Schlummertrunk. Sie sind keine typischen Nachtklubbesucher, aber sie kennen sonst nichts, was in der Nähe noch offen hat. Und prüde sind sie auch nicht. Trotzdem winken sie ab, als eine Table-Tänzerin an ihren Tisch kommt. So gut sieht die Quartalsbilanz nun auch wieder nicht aus, an der sie bis kurz vor zwei Uhr morgens gearbeitet haben. Ein stagnierender Gewinn. Und auch das nur dank Erträgen aus Verkäufen verschiedener Beteiligungen an verschiedene eigene Unternehmen mit unterschiedlichen Geschäftsjahren.
Dem Finanzer ist nicht ganz wohl in seiner Haut. Es ist zwar nicht das erste Mal, da ...