Am Anfang war die Zahl 33. Mit dieser Schnapszahl im Gepäck, kehrte alt VBS-Chef Samuel Schmid (heute BDP) vor rund drei Jahren aus Schweden zurück. Für den Preis von rund zwei Milliarden Franken könnten sie, flöteten ihm damals die Schweden zu, 33 Kampfflugzeuge des Typs Saab JAS-39 Gripen liefern. Ungefähr diese Anzahl verlangte auch die Schweizer Luftwaffe, um die Tiger-Staffel mit 54 allmählich veraltenden Maschinen gleichwertig ersetzen zu können.
Allerdings stellte sich bald heraus, dass es sich beim Billigangebot nicht um ganz neue Modelle handelte, sondern um gutgelagerte Flieger, welche die schwedische Armee zwar bestellt, aber nie eingesetzt hatte. Eine von Saab rasch in ...