Für Corona-Frontmann Alain Berset bedeutet die Pharmaindustrie Feindesland. Dass Medikamente teuer sind, weil die Forschung finanziert werden muss, geht schwer in seinen sozialdemokratischen Kopf. Laut NZZ hat Berset während der Pandemie weder mit dem CEO von Roche noch mit jenem von Novartis gesprochen. Bei «Big Pharma» sieht der Rote rot. Darum hat Berset auch das Angebot von Lonza-Chef Albert Baehny für eine nationalstaatliche Covid-Impfstoff-Produktion nicht aufgegriffen. Weil er lieber nach Brüssel schaut als nach Visp. Und sowieso andere Lebensprioritäten setzt.
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