Wenn die Bärtigen zuschlagen, bleibt kein Auge trocken, und es lässt kein Musikherz kalt. Sie interpretieren den Blues auf ihre eigene, packende Art und immer mit einer Prise Humor gewürzt. Wir Krokusse hatten das Vergnügen, ein paar Mal die Bühne mit den drei Texanern zu teilen, und waren immer restlos begeistert. Billy Gibbons hat diesen eigenen, unnachahmlichen, warmen Gitarrensound, Dusty Hill selig spielte einen formidablen Bass, und Frank Beard, der Einzige ohne Bart, hilft, dass das ZZ-spaceship abhebt.
Das Album, das nach einem 1933er Ford-Coupé benannt wurde, war ihr Meisterwerk – auf jeden Fall, was den Stilwechsel und die Hits anging. Produzent Bill Ham und B ...