Beim Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) sitzt das Geld locker. Seit über einem Jahr schwelt ein Konflikt um sexistisches Verhalten und Belästigungen von Mitarbeiterinnen durch männliche Vorgesetzte, wie das EWZ schreibt. Auslöser war der stellvertretende Direktor und Leiter des Geschäftsbereichs Verteilnetze, Lukas Küng, der inzwischen gekündigt hat. Die Stadt Zürich schützt ihre Angestellten vor «ungerechtfertigten Angriffen» und gewährt ihnen Rechtshilfe. So wurde nicht nur den drei mutmasslichen Opfern (die ebenfalls ihre Stelle verloren) eine Anwältin bezahlt, sondern auch Küng, dem mutmasslichen Täter. Ausserdem wurde ein Arbeitsrechtler mit einem externen Gutacht ...