In ihrem ersten Kinofilm spielten sie sich selber – Ellen und Alice Kessler. «Solang’ es hübsche Mädchen gibt» hiess der Musikfilm, in dem sich eine Familie im zerstörten München mit den Nachkriegsverhältnissen arrangieren muss. Ellen und Alice traten praktischerweise als Zwillinge mit ihrem Taufnamen auf. Denn sie wurden schon damals nicht als Einzelpersonen, sondern als symbiotisches Duo wahrgenommen. Das sollte ein Leben lang so bleiben, wie die deutsche Gesellschaftsjournalistin Inga Griese konstatierte: «Die zwei waren ein Mensch.»
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