Als Präsident Bush Ende Januar in einer Rede einen ehrgeizigen Fahrplan für die nächste Phase der Raumforschung präsentierte, erheiterte mich das sehr. Ich liebe die politischen Abgründe, die unter solch grossartigen, nach Begeisterung rufenden Gesten lauern. Es fehlte auch nicht an ernüchterten amerikanischen Stimmen, die sagten: «He, unser Planet steckt tief in der Scheisse. Es wäre viel gescheiter, unser Geld dafür auszugeben, dass er da wieder rauskommt, als es zu verpulvern, um zwei, drei Leutchen auf einer toten Welt landen zu lassen.» Ebenso unromantische Gegner hatten ein ungutes Gefühl wegen der Militarisierung des Alls. Manche sahen den geplanten Vorstoss zur in «Star T ...