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Jazz

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Frank Sinatra ist schon wieder auferstanden: Nach Robbie Williams feiern eine Frau und ein Swinger seine hochgradig schmutzige Kunst.
Gibt es ein Leben nach «MusicStar»? Wenn wir die Einschaltquoten betrachten, die beim Final ermittelt wurden (1,58 Millionen als Spitzenwert), ist zu befürchten, dass nicht nur die Kandidaten die postkoitale Tristesse befällt. Die Schweiz ist ein kleines Land, die Bühne des Deutschschweizer Fernsehens nicht nur nicht die Welt, sie bedeutet sie nicht einmal. Zumindest eine Weile werden allerdings zwei Wörter noch nachhallen, mit denen die angegraute CH-Rocklegende Chris von Rohr als Jurymitglied ausdrückte, was er von einem guten Sänger erwartet: «Meh Dräck!» «Dirtyness» ist im Jazz seit je eine Qualität. Sie ist, im Quadrat der Entfernung vom Blues und von anderen Kruditäten, ...
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