Allan Guggenbühl über die Genialität der Pubertät, Richtungsstreit im Bundesrat, Oliver Nachtwey, grosse Afghanistan-Reportage von Roger Köppel, neue Ausgabe von Weltwoche Grün
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Allan Guggenbühl über die Genialität der Pubertät, Richtungsstreit im Bundesrat, Oliver Nachtwey, grosse Afghanistan-Reportage von Roger Köppel, neue Ausgabe von Weltwoche Grün

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Allan Guggenbühl über die Genialität der Pubertät, Richtungsstreit im Bundesrat, Oliver Nachtwey, grosse Afghanistan-Reportage von Roger Köppel, neue Ausgabe von Weltwoche Grün

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Die Pubertät hat einen schlechten Ruf, doch eigentlich ist sie genial. Der bekannte Schweizer Jugendpsychologe Allan Guggenbühl legt in seinem Essay «Die Erfindung des Ich» für die Weltwoche dar, wie wichtig diese Phase unseres Lebens ist: Die Jugend stosse Veränderungen an und erkenne die Probleme der Gesellschaft, schreibt er. zur Story

www.casparmartig.ch
Zimmer mit Aussicht: Weltwoche-Chef Köppel im legendären «Interconti» Kabul, rechts Direktor Azim.
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Es rumort in Bundesbern, seitdem der Bundesrat und die Trump-Regierung sich auf tiefere Zölle geeinigt haben. Was man eigentlich als Erfolg eidgenössischer Handelsdiplomatie feiern könnte, wird schlechtgeredet – vor allem von den EU-Turbos im Aussendepartement. Im Hintergrund eskaliert ein Richtungsstreit über die Blockzugehörigkeit der Schweiz: Team Switzerland oder Team Brüssel-Land? zur Story

 

Oliver Nachtwey, deutscher Professor an der Universität Basel, träumt vom «Aufstand» gegen die AfD. Ihren zehn Millionen Wählern bescheinigt er «faschistische Fantasien». Die Schweizer Elite – von der NZZ bis zu Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider – ist hingerissen, die deutsche sowieso. Rafael Lutz erzählt die Erfolgsgeschichte des linken Soziologen, der Rock ’n’ Roll fürs Establishment bietet. zur Story

 

Auf der Website des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten steht unter der Rubrik «Reisehinweise für Afghanistan» Unerfreuliches: «Von Reisen nach Afghanistan und von Aufenthalten jeder Art wird abgeraten.» Es gebe «nur eng begrenzte oder überhaupt keine Möglichkeiten zur Hilfeleistung» seitens der Schweiz. Die Lage bleibe «fragil und unbeständig». Gefechte und Anschläge könnten «jederzeit und überall» stattfinden. Worauf, um Himmels willen, habe ich mich nur eingelassen, fragt sich Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel, als er diese Zeilen liest. Doch zu spät. Die Reise ist gebucht, die Termine sind gemacht. Er kann seinen afghanischen Verbindungsmann nicht noch einmal enttäuschen nach den vielen Verzögerungen bisher. Wie es ihm und dem Berner Fotografen Caspar Martig auf ihrer zehntägigen Reise im Hindukusch ergangen ist, lesen Sie auf den Seiten 56–71

 

Die Minustemperaturen bringen Hauseigentümer zum Zittern, nicht direkt wegen der Kälte, sondern weil viele Angst haben, ihre Gasheizung könnte aufgeben. Viele Öl-, Gas- oder Elektroheizungen dürfen nicht mehr ersetzt werden, befohlen ist die Umrüstung auf Wärmepumpe, Holz oder Fernwärme. Das beiliegende Heft Weltwoche Grün befasst sich mit der Heizungswende. Wer gewinnt, was kostet das, was bringt die Erdsonden-Hektik? Und wie steht es überhaupt ums Klima? Im Interview erklärt der prominente Astrophysiker und Kritiker der politisierten Klimawissenschaften Willie Soon, wie er die Zusammenhänge zwischen CO2, Erderwärmung und Sonne sieht. Kurz gesagt: «Man kann keine Gesetze gegen die Sonne machen.»

 

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