Gegner des Schweizer Finanzplatzes machen Jagd auf die Credit Suisse. Sie ist unter Beschuss, nachdem ein Journalistenkollektiv von jemandem Daten erhalten hat, die ein schlechtes Licht auf die Bank werfen. Die Medien klagen an, die CS habe zweifelhafte oder kriminelle Gelder entgegengenommen und verwaltet, versteckt. Auch wenn viele Fälle offenbar alt sind, können die Zeitungen damit viel Empörung verbreiten und Aufmerksamkeit gewinnen. Dies umso mehr, als die Gegner des Finanzplatzes sie lautstark als Munition einsetzen und so die Wirkung vervielfachen.
...