«Alle glaubten, ich sei supercool»
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Die Weltwoche

«Alle glaubten, ich sei supercool»
ABO

Alberto Tomba

«Alle glaubten, ich sei supercool»

Alberto Tomba, ehemaliger Glamourboy des Skizirkus, über das Rasieren bei Olympischen Spielen, den Sinn von Handys und das Zahlen von Steuern
Weltwoche: Alberto Tomba, Sie haben drei Handys. Wieso? Alberto Tomba: Eins ist fürs Geschäftliche. Eins für Freunde und Bekannte. Eins ist für meine Liebschaften. Und Mamma? Sie ist die Einzige, die alle drei Nummern hat. Das ist nicht optimal, zugegeben. Aber sie gab keine Ruhe, bis sie alle meine Koordinaten hatte. Wir haben uns hoffentlich über die richtige Nummer angemeldet? Das haben Sie. Wir sitzen jetzt geschäftlich am Tisch. Dann sagen Sie uns doch bitte, wie das so ist, kurz vor den Olympischen Spielen. Schliesslich waren Sie viermal mit dabei. Der Druck ist um ein Vielfaches grösser als sonst. Kann man sich im Weltcup einen Ausrutscher leisten, so zählt bei den Olympische ...
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