Die Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) hat ein Jahr hinter sich, das nur als katastrophal bezeichnet werden kann. Und die Aussichten auf die kommenden Monate können keinen nachdenkenden Genossen wirklich heiter stimmen. Die Linke im Lande ist, da sie ein neues Präsidium zu bestellen hat, auf einem Tiefpunkt angelangt. Alle anders lautenden Befunde sind plumpe Propaganda oder fatale Fehldiagnosen.
Rückblende eins: Am Abend des 18. Mai 2003, als die sieben Schlappen zu den Anti-AKW-, Gesundheits-, Mieter- oder Mobilitätsbehinderungs-Initiativen feststanden, konnte eine uralte Erfahrung aktualisiert werden. Aus eigener Kraft schafft der rot-grün-alternative Bogen es nicht, eine Me ...