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Wirtschaft

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Als Rezept gegen die Krise werden überall staatliche Eingriffe nach John Maynard Keynes propagiert. Falsch, lehrt Keynes schärfster Kritiker Friedrich August von Hayek. Er hat recht.
Welch bizarre Blüten die wirtschaftspolitische Debatte treibt, war in einem öffentlich-rechtlichen Radiosender in Deutschland zu verfolgen. Dort hielt eine linksliberale Publizistin in einer Diskussionsrunde ein flammendes Plädoyer für eine aktive Konjunktur- und Beschäftigungspolitik à la Keynes und nannte als Vorbilder ganz ungeniert Roosevelts New Deal und sogar den nationalsozialistischen Reichsarbeitsdienst. Allen hartnäckigen Mythen zum Trotz: Weder der New Deal noch der Nationalsozialismus haben damals mit einer «ordentlichen Beschäftigungspolitik» einen Weg aus der Weltwirtschaftskrise gewiesen. Gescheitert sind später erst recht alle wohlfahrtsstaatlichen und entwicklungs ...
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