Der 28-jährige Verlobte der nach der Gruppenvergewaltigung in einem Bus verstorbenen Inderin hat sich erstmals zum Verbrechen geäussert. Dem Fernsehsender Zee TV sagte der Software-Ingenieur: «Die sechs Männer an Bord des Busses hatten alles geplant. Mit Ausnahme des Fahrers und seines Helfers benahmen sich die anderen wie normale Fahrgäste. Wir zahlten sogar zwanzig Rupien Fahrgeld. Dann begannen sie, meine Freundin zu reizen. Das führte zu einer Auseinandersetzung.» Er berichtete, dass die Täter fast zweieinhalb Stunden mit dem Bus durch die Stadt fuhren, während sie ihre Opfer quälten. Der Bus hatte getönte Fensterscheiben und Vorhänge. «Wir schrien, versuchten, Menschen auf ...