Nach rund 25 Minuten war die «Arena»-Sendung vom letzten Freitag gelaufen. Cédric Wermuth gab die Regieanweisung in eigener Sache, nicht mehr mit Michael Graber weiterdiskutieren zu wollen. Der SP-Präsident taumelte, stand kurz vor dem K. o.
Wermuth war zuvor vom SVP-Nationalrat in den verbalen Schwitzkasten genommen und schonungslos vorgeführt worden. Graber zeigte auf, dass der politische Mord am amerikanischen Bürgerrechtler Charlie Kirk nicht das Resultat einer angeblichen, sich ständig aufschaukelnden Polarisierung zwischen links und rechts ist, sondern typisch links.
...