Muschg ist ins frühe 19. Jahrhundert hinabÂgestiegen und aus ihm mit einer wunderbaren Geschichte wieder aufgetaucht. Mit der Geschichte des baltischen Seeoffiziers Hermann Ludwig von Löwenstern, dessen Lebenstraum es war, seinen Fuss auf ein verschlossenes Land zu setzen: Japan. Muschg war anlässlich eines Kongresses in Estland in den Besitz von Aufzeichnungen gekommen, die Löwenstern, Teilnehmer an der ersten russischen Weltumseglung, in bizarrer Orthografie hinterlassen hatte. Der Roman, dem diese Aufzeichnungen als Inspiration dienten, darf für sich zweifellos als ein Plus in Anspruch nehmen: wie gut doch, dass Intellektuelle in Estland über den «Zusammenhalt Europas» reden.
Nun ...