Vergangene Woche war ich in der Toskana. Die Flugverbindungen nach Pisa sind nicht gut, deshalb nahm ich aber nicht den Wagen wie vorvergangene Woche, als ich an den Gardasee reisen musste. Sondern ging in Zürich an Bord des Privatfliegers, den die Firma Krug, ein Champagnerhaus, gemietet hatte. Wenn man nicht Linie fliegt, beginnt die Reise im sogenannten General Aviation Service Center, einem eigenen Gebäude des Flughafens. Dort ist man noch wer als Passagier, nebenbei. Man stellt das Auto vor die Türe und gibt den Schlüssel ab. Dann wartet man in der «Spuntino»-Bar auf den Piloten. (Falls man möchte, trägt er die Koffer zur Sicherheitskontrolle, die es jetzt sogar hier gibt.) Ansc ...