Die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr war so sauer über den Ausgang gewisser Abstimmungen, dass sie etwas gegen die ÂDemokratie unternehmen wollte. Ins Visier nahm die rote Winterthurerin die ihr zu konservativ abstimmenden älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger. Im Facebook schlug sie im Juni 2016 eine Umwälzung unserer Demokratie vor. Die fehrsche Diskriminierungspolitik bestand in einem gewichteten Stimmrecht: doppelte Stimme für die Jungen, eineinhalbfache fürs Mittelalter, einfache Stimme für die Alten.
Der Vorschlag kam sogar bei ihren linken Kollegen in Politik und Medien schlecht an. SP-Doyen Helmut Hubacher ärgerte sich grün und blau, dass ausgerechnet eine Geno ...