Für ihre Darstellung der lesbischen Prostituierten Aileen Wuornos, die 2002 in Texas wegen siebenfachen Mordes an Freiern hingerichtet wurde, nahm Charlize Theron fast 15 Kilo zu und bekam ein verrottetes Gebiss eingesetzt. Abgesehen von der Zahnprothese schien sie in «Monster» kaum geschminkt zu sein und war doch nicht wiederzuerkennen. Roger Ebert, einer der prominentesten US-Filmkritiker, pries ihre Darstellung der aufgedunsenen, pockennarbigen, um Worte ringenden Serienkillerin als «eine der grossartigsten in der Filmgeschichte». Die Academy verlieh Charlize Theron dafür 2003 den Oscar als beste Schauspielerin. Der Film spielte in den USA nicht einmal 35 Millionen Dollar ein.
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