Was sich in den frühen Morgenstunden letzten Montag in Mar-a-Lago zutrug, ist beispiellos in der Geschichte der USA. Nie zuvor haben Geheimdienste das Privathaus eines ehemaligen Präsidenten durchsucht. Angeblich ging es bei der Razzia in Trumps Anwesen um Akten aus dessen Präsidentenzeit, die er in sein Domizil nach Florida gebracht haben soll. Laut Standardprotokoll waren FBI-Direktor Christopher Wray und Justizminister Merrick Garland über die Razzia informiert. Doch weder FBI noch Justizministerium haben sich offiziell zu den Vorgängen geäussert.
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