Die Staatsschulden der USA sollen gemäss dem Internationalen Währungsfonds (IWF) bis 2030 auf rekordhohe 52 Billionen Dollar ansteigen. Das nominelle Bruttoinlandprodukt (BIP) der USA soll zwar ebenfalls auf 36,8 Billionen zulegen, aber mit 20 Prozent weit schwächer wachsen als die Schulden mit 38 Prozent. Bereits eine Verzinsung zu 3 Prozent würde zu jährlichen Zinskosten von 1560 Milliarden führen, was pro Tag 4,3 Milliarden bedeutet. Die Zweifel wachsen, ob eine derartige Schuldenorgie mit jährlichen Neuschulden von rund 2,9 Billionen, pro Tag 8 Milliarden, ohne signifikant höhere Zinsen finanzierbar ist. Zudem sind die USA nicht das einzige Land, das über seinen Verhältni ...