Der «Bericht zur Strafuntersuchung im Fall Nef durch die Strafverfolgung Erwachsene» der Zürcher Justizdirektion vom 2. September 2008 zuhanden des Kantonsrates war in erster Linie an die (mediale) Öffentlichkeit gerichtet und kam zu einem klaren Schluss: Bei der Zürcher Staatsanwaltschaft lief alles korrekt; kritische Einwände der Weltwoche hätten sich allesamt in Luft aufgelöst. «Nichts vertuscht», titelte der Bund am nächsten Tag; «Untersuchung verlief korrekt», das St. Galler Tagblatt; «Zürich gibt Entwarnung», der Landbote. «Die Zürcher Justiz hätte schlecht dagestanden», so war in der NZZ zu lesen, «wenn sich die Mutmassungen, welche die Weltwoche anstellte, als vo ...