Seit etlichen Jahren gilt «kulturelle Aneignung» als ethisch-moralischer Skandal. Wenn die Träger einer «dominanten Kultur» Elemente einer «Minderheitskultur» übernehmen, sei dies verwerflich. Zumal diese Minderheit ja gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch benachteiligt sei. Dies gilt als falsch, wenn die «kulturelle Aneignung» ohne Genehmigung, Anerkennung oder Entschädigung erfolgt.
Aneignung – mal schlecht, mal gut
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