Vor mir liegt ein schmaler Band, siebzig ÂSeiten Text mit grosszügigem Rand, Âeigentlich ein längerer Aufsatz. Ungefähr die Manuskriptlänge für eine vierstündige Parteitagsrede des Generalsekretärs im Sowjetkommunismus. Aber Langeweile kommt bei der Lektüre nicht auf. Das ist eine Philippika, eine analytisch sauber aufgebaute Abrechnung mit der gegenwärtigen Massenmigration nach ÂEuropa, mit ihren Gründen, ihren Folgen und mit der ihr zugrundeliegenden fehlerhaften Ideologie der europäischen Eliten.
Václav Klaus und sein langjähriger MitÂarbeiter Jirà Weigl tragen deutsche Namen. Klaus war nach dem Zusammenbruch des KomÂmunismus zunächst tschechoslowakischer ÂFinanzminis ...