Kein Jahr vergeht ohne eine angebliche Grossenthüllung. «Offshore Leaks», «Swiss Leaks» und «Lux Leaks», «Panama Papers» und nun die «Paradise Papers». Die Süddeutsche Zeitung (SZ) scheint inzwischen die Lieblingsanlaufstelle von Datendieben zu sein, die ihre Beute gerne unter die Leute bringen möchten. Diesmal handelt es sich laut der SZ um 13,4 Millionen Dokumente von zwei Offshore-Dienstleistern und als Draufgabe um die Unternehmensregister von neunzehn sogenannten Steueroasen.
Die Wiederholung macht die neuste Enthüllung nicht besser, es stellen sich immer wieder die gleichen Fragen:
1 – Die SZ weigert sich, Angaben zu dem oder den Datendiebe ...