Von dieser Prominentenkategorie sind wir wahrlich schon einiges gewohnt. Ein Mister Schweiz, der im Namen Gottes Sex vor der Ehe geisselte; ein zweiter, der verbittert die Welt anklagte, ihn schlecht behandelt zu haben; ein dritter, der für dubiose Heilmittel warb. Und Sven Melig, der noch in Amt und Würden einzig von sich reden machte, indem er sich als starker Frauenvernascher outete – bevorzugt sei er ohne Gummi zu Werke. Erklärung: «Ich habe nur mit guten Frauen zu tun.» Die guten Frauen störte das nicht.
Als man ihn wie seine merkwürdigen Vorgänger schon längst wieder in der Masse der Anonymität glücklich aufgehoben sah, zerrten sie ihn aus der wohlverdienten Versenkung. U ...