Fast keine Woche vergeht ohne entsprechende News: «A. B. wechselt von der Bilanz zu einer Beratungsgruppe» oder «der langjährige Bundeshauskorrespondent des Tages-Anzeigers wird Public-Affairs-Verantwortlicher bei der Heilsarmee» oder, schlimmer noch, «C. D. von Radio SRF wird neuer Kommunikationschef im Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement». Was ich sagen will, Kollegen aus Zeitschriften- sowie Zeitungsredaktionen, aber auch aus Funk und Fernsehen, suchen das Weite respektive einen Arbeitsplatz, wo sie voraussichtlich bis ins Rentenalter Zuflucht finden. (Als ich jünger war, hätte ich die Kollegen bei ihren Namen genannt, klar, mit Gusto, doch man verändert sich e ...