Das aufsichtsrechtliche Verfahren gegen das See-Spital in Horgen sei abgeschlossen, teilte die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich (GD) letzte Woche mit. Die im letzten Herbst festgestellten «Mängel» rund um den ehemaligen Leiter der Schmerzklinik am Spital hätten sich bestätigt, so die GD. Sie führte im Communiqué konkrete Verfehlungen an: unter anderem die Verabreichung von Injektionen ohne bildgebendes Verfahren, die lückenhafte Führung von Patientendokumentationen und die mangelhafte Kontrolle des Schmerzarztes durch die Spitalleitung. Zudem war zu lesen: «Eine Reihe weiterer öffentlich erhobener oder der Gesundheitsdirektion zugetragener Vorwürfe gegenüber dem ehemalig ...