Zwei parteiinterne Dummheiten hat FDP-Präsident Fulvio Pelli begangen, um, drittens, das grosse politische Problem des Landes zu perpetuieren: die falsche Zusammensetzung der Landesregierung.
In einer Nacht-und-Nebel-Aktion, in welche die relevanten Fachleute seiner Partei und Fraktion nicht eingeweiht waren, verordnete er in den zentralen FDP-Dossiers «Finanzplatz» und «Bankkundengeheimnis» eine abenteuerliche Spitzkehre, die von der Hälfte der Exponenten und der Basis vehement abgelehnt wird. Eine Woche später schoss er in seltener Brutalität via Interview öffentlich seinen Bundesrat Hans-Rudolf Merz ab. Nachdem er (im jahrelangen Einklang mit Merz) immer wieder beteuert hatte, ...