In der Nacht auf Samstag wurde das Kunsthaus Zürich grossflächig von Sprayern verschmiert. Oder etwa mit einem Kunstwerk bedacht? Alles eine Frage der Interpretation. Am selben WochenÂende führte das Haus eine «Kunsthausnacht» unter dem Motto «Urban Art» durch und projizierte dabei Fotografien von New Yorker Graffiti an die Wand, die wohl mehrheitlich illegal entstanden waren. Die Grenzen zwischen legaler und illegaler Kunst sind Âheute fliessend, so die Botschaft. Tatsächlich gehören ein Banksy oder ein Naegeli heute zu den sicheren Werten auf dem Kunstmarkt. Wenn man selber betroffen ist, so sieht alles plötzlich ganz anders aus. Für das Kunsthaus ist laut tagesanzeiger.ch vö ...